Ready to share vs. Copycats – einfach mal ’ne Idee geklaut

Woher kommen unsere Ideen für einen Blogartikel? Wie und wo werden wir inspiriert? Und was treibt uns eigentlich an, eine Idee zu verbreiten? Und: was bewegt Leute, einfach Artikel komplett zu stehlen und 1:1 zu übernehmen bzw. Ideen anderer Blogger aufzugreifen?

Am heutigen Webmasterfriday lautet das Thema „Copycats – einfach mal ’ne Idee geklaut“, an dem sich Blogger aller Couleur beteiligen können.

Als Newbie in der Blogosphäre tauche ich schon seit einigen Wochen ein in die kommerzielle Seite des Bloggens. Dabei begegnen mir neben den alltäglichen Spam-Kommentaren natürlich auch so ideologische Hürden wie das Google-Adwords/Adsense Diktat.

Dieses hat m.E. neben dem teilweisen Qualitätsverlust in manchen Blogs auch den Content-Diebstahl zur Folge, von dem ich bisher zum Glück verschont blieb.

Immer mehr Suchergebnisse führen einen zu immer denselben Themen, und so was von austauschbaren Artikeln, dass mir persönlich das Surfen unter der Oberfläche (per Verlinkung also, Blog hopping) wesentlich mehr Spass macht und viel mehr interessante Ergebsnisse bringt, als zu googeln.

Woher kommen meine Artikel-Impulse?

Ich persönlich arbeite als „nur“ Schreiberin mit einem Blog zusammen, bei dem ich frei Schnautze zu den Themen schreiben darf, die mir mein Auftraggeber auf den Schirm gibt. Das mögen News sein, die durch die Tagespresse gehen, Fernsehsendungen, lokale Geschichten aus seiner Gegend oder Blogartikel, deren Thema uns beschäftigt.

Und dabei ist es uns ganz Wurscht, wo die Themen-Ideen herkommen: wenn ich das Thema auf dem Schirm habe, sprechen wir drüber und dann starte ich eine eigene Recherche und äußere mich dazu. Aus meiner Sicht, mit Links, die ich für wertvoll halte und ggf. auch mit einer Verlinkung zu dem Blog- oder News-Beitrag, der den Impuls gab.

Oft handelt es sich auch um Themen, die gerade durch das WWW geistern, die entweder in den Nachrichten bearbeitet werden, in Foren oder aber in vielen Tweets bei Twitter bzw. in der Blogosphäre. Denn: klar, neben den Themen, die man so spannend findet, gibt es ja auch noch Traffic zu generieren, insbesondere, wenn man im Google Adsense drinsteckt. Immerhin muss das Geld ja irgendwo herkommen.

Dennoch: ich darf frei Schnautze schreiben, seltenst werden mir Keywords explizit vorgegeben, da sich das meiste eh aus dem Zusammenhang ergibt, und so macht es mir als Schreiberin richtig Spaß.

Wer Artikel bloß auf Traffic pimpt, muss sich nicht über Diebstahl wundern?

Und auch hier bei meinem eigenen Blog mache ich mich nicht verrückt. Ich drücke mir keine Themen aus dem Kopf, um viel Traffic zu erhalten, sondern brauche eher einen emotionalen Boost, um mich zu etwas zu äußern. Zur Zeit kann ich noch überschauen, wer meine Leser sind und entsprechend denke ich dann beim Schreiben ein Stück voraus, um niemanden total zu langweilen.

Ich denke, dass ich zumindest soviel in der kurzen Zeit, die ich mein Blog hier reaktiviert habe, schon gelernt habe: auf der „vor allem kommerziell“ Schiene gefällt es mir ganz und gar nicht. Warum also sollte ich Content, Ideen oder Konzepte anderer klauen?  Und andersherum: wieso sollte mir ein Content-Dieb Inhalte stehlen, die sich einen Dreck um Suchmaschinen-Regeln scheren? :-))

Nachtigall, ick hör dir trapsen..? Jawoll. Ich bringe den Contentklau in direkten Zusammenhang mit dem System, in dem wohl die meisten kommerziellen Blogger ihr Geld verdienen.

Tücken des kommerziellen Bloggens

Mir ist aufgefallen, dass sehr oft ein interessantes Thema an jeder Ecke im Netz aufgegriffen wird. Insbesondere was SEO oder Google oder alles Mögliche rund um’s Bloggen betrifft. Das scheint so eine Art Selbstbefriedigung zu sein, die ich derzeit noch nicht so ganz einschätzen kann, die mich aber doch schwer daran erinnert, wenn Radiomoderatoren die ganze Zeit von ihrer Radiowelt erzählen, statt von der Welt, in der normale Menschen leben…

Als Newcomer stellte sich mir der Anfang in etwa so dar: nun hab ich mein eigenes Bog zwischen, will damit Geldverdienen, brauche dafür natürlich VIELE Besucher und um die zu bekommen, muss ich bestimmte Regeln befolgen. Wer macht die Regeln? Na? Wer hat’s erfunden!? Hä? Na, Google natürlich :-))) Hehe.

Genau an der Stelle setzte mein Schreib-Idealismus auf Streik und ich fand mich tagelang auf der Suche nach Informationen zum System Google wieder, statt die Welt einfach täglich an meinen geistigen Ergüssen teilhaben zu lassen.

Ich hatte in den ersten Tagen, als ich mein Blog hier re-aktivieren wollte -mit dem Ziel evtl. auch Geld damit zu machen- zu allernächst mal die Adsense Schiene zwischen. Gleich ins Schwarze sozusagen…. Damit hatte ich mich zuvor nie befasst.

Die Auswirkungen des Systems Google auf die Qualität der Inhalte in der Blogosphäre, SEO als „Geheimkunst“, auf die inzwischen jede Nase Zugriff hat und die Folgen für die Inhalte, die nicht mehr gepostet werden, weil man was Neues beizutragen hat, sondern nur noch, um Aufmerksamkeit – damit Traffic – und damit Geld zu generieren.

Uahh, ist mir das zuwider! Schauen, was andere (erfolgreich) machen, es nachmachen und sich dann beklagen, wenn einer das, was man selbst (erfolgreich) (nach)macht, nachmacht. Das ist nicht so ganz meine Denkwelle….

Irgendwie scheinen sich die Copy-Katzen selber in den Schwanz zu beißen. Im Grunde ist jeder eine Copycat, denn soweit ich es überblicken kann, wacht kaum einer morgens auf und hat –„Schwuppps!“ direkt aus dem Nirvana DIE Artikel-Idee im Hirn. Nee, man schmeist den Computer an, schaut sich um, sieht, worüber in anderen Blogs berichtet wird, was bei Twitter Trend ist und wenn man dazu auch was zu sagen hat (oder auch nicht…) macht man einen Beitrag draus. Oder klaut ihn einfach – oder zumindest die Idee.

Wo bitte ist denn da der Unterschied zu jemandem, der als Copycat bezeichnet wird?

Gute Frage, finde ich…….

Qualitätsverlust dank Google’s ach so gut gemeinter Selektion?

Als ich neulich nach dem Talk, den Google CEO Eric Schmidt am selben Morgen bei der IFA 2010 in Berlin gehalten hatte, suchte,  fand ich erstmal nur Hümmele kurzer, für mich nichtssagender Blogartikel mit immer denselben „technischen“ Daten und vor allem: den selben Keywords. Gähn….

Erst viel viel später an dem Tag, als ich dann ENDLICH das Video des Vortrags gefunden hatte, eher zufällig bei Twitter, hörte ich, dass er doch echt sinngemäß sagte „ihr braucht Euch gar keine Gedanken mehr zu machen, Google wählt für Euch aus, was für Euch wichtig ist.“  Hier der Talk (ab Min. 47.30 der Teil, den ich meine), DAS ist doch mal ne Aussage, die zeigt, wo die Reise hingeht!

ICH möchte nicht, dass Google mir sagt, was für mich wichtig ist. Das entscheide ich immer noch selbst. Und ich möchte auch nicht, dass man mir Texte klaut, weil sie bei Google Geld bringen. Oder worüber reden wir hier ? Vielleicht möchte Google mir demnächst auch das Adsense-Geld in Form genmanipulierter Lebensmittel nach Hause liefern. Ja, sorry, worüber beschweren wir uns denn?  Blogger steigen FREIWILLIG in ein System ein, in dem die Regeln ganz klar vom Systemerfinder vorgegeben sind, dann beschwere man sich am Besten sicherlich auch genau dort: bei Google.

Die können doch bestimmt einrichten, dass der Erst-Poster geschützt wird! Immerhin verdient Google jede Menge Milliönchen mit Content.

Guter Content ist doch wie vor dem Haus präsentierter Reichtum. Nur mit dem Unterschied, dass man ihn im Netz (noch) nicht wirklich sichern kann. Darauf möge man sicherlich als Blogger besser eingestellt sein derzeit.

Ich habe schon einige Anregungen gefunden, wie man das Web nach geklautem Content durchsuchen kann, Zweidoteins z.B. verweist auf einige Tools zum durchforsten des Webs bzw. zum Schutz des eigenen Contents und sicher macht so was Sinn.

Während sich nun „echte“ Blogger und Copycats oder Content-Diebe verbal auf die Mütze hauen, spinnt Google in Amerika einen schönen Plan und alle hüpfen mit in diesem Reigen, für ein paar Euros…:-) Denn auch wenn es 5.000 im Monat sind, sind es immer noch Peanuts gegenüber den Einnahmen, die eine Riese wie Google mit jedem Blog/ jeder Seite macht, der bei Adsense angemeldet ist.

Für mich ist das moderne Sklaverei und Contentklau sowie das Phänomen Copycats eine Erscheinung dessen.

Individuelle Qualität vs. Massenware Blogartikel

Ich weiß, das hört sich vielleicht für einen Blogger, der ausschließlich mit seinem Blog seinen Lebensunterhalt verdient, frech an – ebenso wie der Einsatz von Ad-Blockern und Google Sharing. Wenn man aber mal genauer hinschaut, ist doch was dran an meiner Überlegung. Auch ich würde gerne NUR noch bloggen und damit meinen Kühlschrank vollmachen. Die Realität allerdings ist eben nicht einfach nur hopp, rein in Adsense und dann Traffic auf  Teufel-komm-raus besorgen. Das sieht man ja an der Thematik beim WMF und den Beiträgen zum Thema.

Copycats und Contentdiebe sind meines Erachtens eine Erscheinung des kommerziellen Bloggens in einem System, dass Masse belohnt und Qualität (im Sinne von Individualität und inhaltlicher Fülle) eher ignoriert, wenn der betreffende Blogger nicht auch nach der Pfeife des SEO-Rattenfängers tanzt.

Ich bin noch in der Such-Phase, habe mich mit meinem Blog überhaupt nicht positioniert.  Alle Nischen sind mir zu klein und zu eng und ich denke, es wird drauf hinauslaufen, dass ich weiterhin nur über das schreibe, was mich „anmacht“, wo es fließt, wo ich sowieso zu recherchiere, wovon ich begeistert oder abgeturnt bin oder darüber, was mir grad so auf den Schirm flattert, im Netz oder aber auf der Strasse.

Vielleicht putze ich denmächst auch im Spielcasino und hoffe, ein paar Chips zu finden, wenn ich um den Roulettetisch rumwische:-)….

Der schönste Lohn: ein offenes Herz

Bisher hat mich ein „mit Deinen Texten machst Du die Welt ein Stückchen schöner“ mehr befriedigt, als mich Werbeeinnahmen via Google locken könnten, die Probleme wie strukturierten Contentklau mit sich bringen. Und nach den ersten Wochen intensiverer Auseinandersetzung mit der Natur der Blogosphäre kann ich mir zurzeit viel eher Werbeeinnahmen von Kunden vorstellen, die ich persönlich kenne oder anspreche, als über Google generiert.

Ich habe ganz klein angefangen, stecke sozusagen noch in den Kinderschuhen und beobachte ganz genau, wieviele Besucher ein Tweet in mein Blog führt und wieviele es sind, wenn ich einen neuen Beitrag bei Facebook poste oder wie oft ein bestimmter Artikel weiter gepostet oder mein Blog abonniert wird. Da ich noch nicht Werbeeinnahmen verwöhnt bin, lass ich es so auch gerne weiter wachsen und horche in mich, welche Vermarktungsmaßnahmen meinem Herzchen zusagen und welche ich als schadhaft ansehe aus beschriebenen Gründen.

Wie ich schon in meinem Artikel über Google schrieb, halte ich die komplette Kommerzialisierung von Blogs durch Quasi-Monopole wie Adsense durchaus für einen Faktor, der die Qualität von Inhalten negativ beeinflussen kann. Ein Beispiel sind die sogenannten Copycats oder Leute, die Beiträge komplett abkupfern.

Ist es denn nicht logisch, dass wenn man selbst Artikel SEO-mäßig pimpt, um möglichst viel Traffic zu erzeugen, genau diese Texte dann ein wunderbares Opfer darstellen für diejenigen, die wirklich NUR die Kohle im Sinn haben?

Urheberrecht gilt auch im Internet

Es gilt doch auch in der Blogosphäre das Urheberrecht, so dass selbst ein Forenbeitrag aus meiner Feder beispielsweise MEIN geistiges Eigentum ist und nicht einfach so 1:1 übernommen werden darf. Dass manche Leute dennoch ganze Artikel kopieren inklusive Verlinkung finde ich zwar ätzend, aber auch irgendwie der Realität nah… Die menschliche Natur läßt grüßen:-).

Paradigmenwechsel steht an – Copyright vs. Sharing of great ideas

Interessant finde ich als Neu-Bloggerin, dass soviel über das Bloggen an sich geschrieben wird… das hatte ich eigentlich gar nicht vor und auch nicht erwartet zu finden. Wenn man sich aber beginnt, in der Blogosphäre zu bewegen, scheint ein unsichtbarer Sog dafür zu sorgen, dass man nur noch mit sich selbst befasst ist: mit der Blogosphäre.

Ich bin sehr gerne in Blogs unterwegs, die nichts aber auch gar nichts mit dem Bloggen an sich zu tun haben. Blogs, in denen es um Menschen geht, um das Leben.

Großartig finde ich in Sachen Copyright Geschichten, wie die des Autors Paolo Coelho, der selbst eine „Piratenseite“ ins Netz stellte, nachdem immer mehr seiner Bücher als Raubkopien im Netz auftauchten. Er kämpfte gar nicht erst dagegen an, sondern erkannte die Chancen des WWW zur Vernetzung mit seinen Lesern und stellte Weltbestseller wie „Der Alchemist“ selbst frei ins Netz. Habe auch ich mir runtergeladen.

Der Knaller war, dass -gegen die Befürchtungen seines Verlages- dadurch die Verkäufe der Bücher nicht weniger wurden, sondern mehr! Und dass er in manchen Ländern plötzlich aufgrund der hohen Nachfrage eine Veröffentlichung im Buchhandel bekam, die zuvor kein Thema gewesen war, weil zuvor kein Mensch in diesem Land was von seinem neusten Werk wusste.

Inzwischen ist Pirat Coelho Bestandteil seines WP Blogs http://paulocoelhoblog.com mit Millionen Besuchern – und die Leute, die hier übrigens großartige Kommentare hinterlassen, kaufen immer noch seine Bücher.

Scuzi, ich komme eher aus der Autoren als aus der SEO Ecke und finde, dass sich die Blogosphöre durchaus inspirieren lassen darf, von diesem Spirit of Sharing.

Auch die Mode Industrie bietet reichlich Ideen, was den Umgang mit Urheberrecht betrifft. Gibt es doch in der Mode so was eigentlich gar nicht und jede Saison „kopieren“ die H& Ms dieser Welt das, was die Haute Couture sich im Schweiße ihres Angesichts abgerungen hat. Hier scheint auch niemand richtig böse zu werden, die Haute Couture verkauft sich brettmäßig und auch die normalen Leute von der Straße erfreuen sich an den „Kopien“, die sie für’n Apple und ein Ei bekommen. Hier ein wunderbarer Talk zum Thema, in dem es unter anderem um „Ready to share?“ geht.

Bottom Line: ich schreibe weiter, wann und wie es mir in den Sinn kommt, auch ohne Rücksicht auf die von Google vorgegebenen Rules (ist doch so!). Ich meine nämlich, wenn Texte sehr individuell sind, dann wird wahrscheinlich kaum ein Content-Dieb diese stehlen. Und wenn doch, dann ist es recht easy, das nachzuweisen, weil ein Text eben die „Handschrift“ des Autors trägt.

Einzig die Regel mit dem Break in meinen Artikeln, die immer nur mit dem Artikelanfang auf meiner Seite zu finden sind, und die mir einer meiner Auftraggeber empfohlen hat, beachte ich. Ich habe derzeit mein Blog noch bei WordPress liegen. Mit Sicherheit werde ich aber auch später, wenn ich selbst eine Domain habe, die Feeds kürzen, um meine Inhalte ein wenig gegen die Content-Klau-Ganoven zu schützen. Denn: es tut sicher weh, wenn man das Abendessen hat ausfallen lassen, 2 Freunden sagte, dass man grad „an was dran“ ist und dann sone Nase einen Beitrag 1zu1 kopiert. Das geht nicht und da darf man sich auch wehren.

Dennoch: die Idee, sich mal locker zu machen, was die Ideen für einen Artikel betrifft, finde ich recht gesund. Alles andere würde mich derzeit wahrscheinlich eher paranoid machen und damit von meinem eigentlichen Blog-Ansinnen, einfach nur „meinen Beitrag“ zum großen Puzzle dieser Welt beizutragen, abbringen.

In diesem Sinne: be unique, dann fällt das Klauen schwerer😉



Schlagwörter: , , , ,

3 Antworten to “Ready to share vs. Copycats – einfach mal ’ne Idee geklaut”

  1. Dennis Says:

    Ein sehr schöner und ausführlicher Artikel. Ich finde eine Angabe zu der Idee des Themas sollte in jeden Artikel reingehören.

  2. Copycats – Ideenklau… na und? Says:

    […] SonjaGalai: “Ready to share vs. Copycats – einfach mal ‘ne Idee geklaut“ […]

  3. Copycats? Kopierkatzen? Fast, Contentklau! | Seitenbetreiber.de Says:

    […] SonjaGalai: “Ready to share vs. Copycats – einfach mal ‘ne Idee geklaut“ […]

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: